handwerkernachrichten
Mittwoch, 7. Januar 2026
Neue GRW-Förderung 2026 - „Schub für Flaggschiff der Wirtschaftsförderung“.
07.01.2026 - Das bedeutsamste Instrument der Wirtschaftsförderung in Deutschland ist nach einer Verständigung von Bund und Ländern überarbeitet worden: Die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) kann nun noch mehr in die Breite der strukturschwachen Regionen wirken.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Die GRW ist für Niedersachsen das Flaggschiff in der Wirtschaftsförderung für Unternehmen und Kommunen. Mit dem angepassten Design werden wir insbesondere für das Lebensmittelhandwerk und die Kommunen bei ihrer Gewerbegebietsentwicklung Türen öffnen und wichtige Investitionsanreize verankern.“
Auf Vorschlag von Niedersachsen ist es gelungen, den Handwerksbereich bei der betrieblichen Investitionsförderung deutlich prominenter zu platzieren. So können künftig zum Beispiel auch kleinere Bäckereien für die Beschaffung klimafreundlicher Elektroöfen eine Förderung erhalten.
Auch in den Kommunen führt die angespannte Haushaltslage dazu, dass notwendige Gewerbeflächen zum Teil nicht mehr in dem nachgefragten Umfang erschlossen werden können. Hier können künftig im Rahmen einer Experimentierklausel anteilig auch die Kosten für den Grunderwerb in die Förderung einbezogen werden.
Tonne: „Allein im vergangenen Jahr haben wir in Niedersachsen mit der GRW Investitionen von über 420 Millionen Euro ausgelöst und über 650 Arbeitsplätze schaffen können. Mit der Neuausrichtung können wir unsere Förderung künftig noch breiter aufstellen und damit dringend benötigte Konjunkturimpulse setzen.“
Im Jahr 2026 stehen für Niedersachsen wieder rund 80 Millionen Euro zur Verfügung, um Investitionen von Unternehmen und Kommunen zu hebeln. Die neuen Förderoptionen werden nun zügig in die bestehenden Förderprogramme übernommen und können dann anschließend bei der Niedersächsischen Investitions- und Förderbank (NBank) beantragt werden.
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Homepage (MW):
www.mw.niedersachsen.de
Arbeitsmarkt auch im Dezember ohne Schwung – Strukturprobleme wirken sich aus
07.01.2026 - Der Arbeitsmarkt bleibt ohne Schwung und aus Sicht der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist eine baldige Belebung nicht in Sicht. „Die wieder leicht gestiegene Arbeitslosenquote in Bayern verdeutlicht die enormen Strukturprobleme, mit denen die bayerische Wirtschaft schon viel zu lange konfrontiert ist. So haben in unserer jüngsten Dezemberumfrage nur 15 Prozent der Unternehmen der bayerischen M+E Industrie die inländische Geschäftslage als gut bewertet. Über 37 Prozent der Unternehmen befürchten, Stellen abbauen zu müssen. Dies deckt sich mit dem ifo-Beschäftigungsindex, der auf dem tiefsten Stand seit Mai 2020 ist. Die Bundesregierung muss aus den richtigen Ansätzen wie der Modernisierungsagenda oder dem Infrastruktur-Beschleunigungsgesetz nun schnell echte Reformen auf den Weg bringen. Zentral wird sein, dass auch die hohen Energie- und Arbeitskosten endlich gesenkt werden“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt anlässlich der Vorstellung der Arbeitsmarktzahlen für Dezember durch die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit.
Die Arbeitslosenquote im Freistaat liegt im Dezember bei 4,0 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr immer noch um 0,2 Prozentpunkte höher und ist die höchste am Jahresende seit über 20 Jahren. „Die Arbeitslosenzahl lag 2025 durchgehend über 300.000 und damit merklich über dem Vorjahr. Das ist unbayerisch und auf Dauer nicht akzeptabel. Ziel muss eine Quote deutlich unter 3 Prozent sein. Ebenfalls ist die Zahl der offenen Stellen weiter zurückgegangen, die Unternehmen benötigen auf Grund der schlechten Wirtschaftslage weniger Arbeitskräfte“, fasst Brossardt die Lage zusammen.
Laut vbw ist die Lage ernst. „Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig und zahlen mit der anhaltenden De-Industrialisierung einen hohen Preis dafür. Dem Abwärtstrend muss ein Ende gesetzt werden. Wir dürfen nicht weiter zusehen, wie immer mehr Wertschöpfung den Standort verlässt, sondern brauchen jetzt eine schnell und effektiv handelnde Regierung, um unseren Wohlstand zu bewahren. Beim Bürokratieabbau müssen jetzt schnell spürbare Entlastungen kommen. Gerade die Arbeitszeitflexibilisierung, ein wirkungsvolles Sofortprogramm zur Reduzierung von Dokumentations- und Meldepflichten sowie ein Moratorium für Statistikpflichten müssen schnell umgesetzt werden. Bis Ende 2026 müssen mindestens zehn Prozent der Verwaltungsvorschriften abgebaut sein“, so Brossardt abschließend.
vbw im hbw | Haus der Bayerischen Wirtschaft
Max-Joseph-Straße 5
80333 München
Berlin erlebt ein arbeitsmarktpolitisches Paradox.
07.01.2026 - Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner: „Berlin erlebt ein arbeitsmarktpolitisches Paradox: Fachkräfte fehlen, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt – gleichzeitig bleibt die Arbeitslosigkeit hoch. Um diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen und die Arbeitslosenquote zu senken, hat die IHK Berlin gemeinsam mit 17 anderen Kammern und Verbänden Vorschläge für die langfristige Vitalisierung des Arbeitsmarktes entwickelt und an die Politik geschickt.
An erster Stelle stehen Qualifizierung und passgenaue Vermittlung als zentrale Stellschrauben, um aktuell arbeitssuchende Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Wir müssen aber über den Tag hinausdenken, um die Herausforderungen durch demographischen Wandel und technologische Transformation zu meistern. Berlin braucht eine langfristige Fach- und Arbeitsmarktstrategie, die Bildung, Qualifizierung, Zuwanderung und die bessere Nutzung vorhandener Potenziale systematisch verbindet. Internationale Fachkräfte bleiben unverzichtbar. Damit diese Fachkräfte kommen und bleiben, braucht es schlanke digitale Verfahren, die zügige Anerkennung von Abschlüssen und gezielte Sprachförderung. Gleichzeitig müssen wir inländische Potenziale besser erschließen – dazu gehören verlässliche Kinderbetreuung, Weiterbildung, Inklusion sowie die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte und Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung. Auch ohne bezahlbaren Wohnraum ist Fachkräftesicherung nicht möglich. Eine vorausschauende Standortpolitik muss daher Beschäftigten- und Azubiwohnen mitdenken.
Die beste Arbeitsmarktpolitik bringt allerdings wenig, wenn die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen insgesamt nicht stimmen. Hierzu zählen zum Beispiel die drohende Ausbildungsplatzabgabe aber auch die schwelende Vergesellschaftungsdebatte. Beides würde den Wirtschaftsstandort Berlin langfristig schwächen.“
IHK Berlin | Fasanenstraße 85 | 10623 Berlin
Mindestlohn von Bürokratie befreien
7. Januar 2026 - Arbeitsministerin hat Unternehmen im Blick – Bayerns Arbeitsmarkt im Dezember
In Bayern waren im
Dezember 2025 310.795 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit ist die Zahl der
Arbeitslosen im letzten Monat des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 17.606
Personen bzw. 6,0 Prozent angestiegen.
Zu Beginn des neuen
Jahres bewertet Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf den gesetzlichen
Mindestlohn, der zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro gestiegen
ist: „Die Erhöhung ist von der in der unabhängigen Mindestlohnkommission
vertretenen Sozialpartner empfohlen worden. Klar ist aber auch: Die Belastung
der Unternehmen nimmt damit in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage weiter
zu.“
Für Scharf steht daher
fest: „Das Gebot der Stunde sind nun Entlastungen für die Wirtschaft, damit der
auch für den Arbeitsmarkt so dringend nötige Konjunkturaufschwung endlich an
Fahrt aufnehmen kann. Es ist deshalb höchste Zeit, dass die langjährige Forderung
– die überzogenen bürokratischen Anforderungen der Mindestlohnregelungen auf
Bundesebene zu reduzieren – umgesetzt wird.“ Rasche Nachbesserungen fordert die
Ministerin insbesondere bei der
Dokumentation der Arbeitszeiten: „Die für die Aufzeichnungspflicht relevanten
Gehaltsgrenzen müssen zum einen vereinheitlicht und zum anderen auf ein
vernünftiges Maß abgesenkt werden.“
Mit einer
Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent behauptet Bayern im Bundesländervergleich
weiter seinen Spitzenplatz und liegt auch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt
von 6,2 Prozent.
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Winzererstraße 9, 80797 München |
Arbeitsmarkt im Dezember 2025 – Einsetzende Winterpause erhöht Arbeitslosigkeit

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit
Mit der einsetzenden Winterpause ist die Arbeitslosigkeit im Dezember 2025 um 23.000 auf 2.908.000 gestiegen. Saisonbereinigt ist sie gegenüber dem Vormonat um 3.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent. Verglichen mit dem Dezember des letzten Jahres liegt die Arbeitslosenzahl um 101.000 höher. Die Arbeitslosenquote hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im November auf 3,7 Prozent.
Die Unterbeschäftigung umfasst neben der Arbeitslosigkeit auch die Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit und zeichnet daher ein umfassenderes Bild. Sie ist saisonbereinigt im Dezember gegenüber dem Vormonat um 3.000 gesunken. Mit 3.572.000 lag sie um 3.000 niedriger als vor einem Jahr.
Kurzarbeit
Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 29. Dezember für 41.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.
Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Oktober 2025 zur Verfügung. In diesem Monat wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten für 203.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Das waren 15.000 mehr als im Vormonat, aber 56.000 weniger als im Oktober des Vorjahres.
Erwerbstätigkeit und Beschäftigung
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im November 2025 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat geringfügig um 1.000 gesunken. Mit 46,19 Millionen Personen ist sie im Vergleich zum Vorjahr um 49.000 geringer. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat sich von September auf Oktober 2025 nach Hochrechnungen der BA saisonbereinigt nicht verändert. Im Vergleich zum Vorjahr lag sie mit 35,23 Millionen Beschäftigten um 11.000 niedriger. 7,61 Millionen Personen hatten im Oktober 2025 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 25.000 weniger als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,06 Millionen ausschließlich und 3,55 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.
Arbeitskräftenachfrage
Im Dezember waren 619.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 35.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – stieg im Dezember 2025 um
1 Punkt auf 101 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fällt der BA-X um 5 Punkte geringer aus. Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit
1.033.000 Personen erhielten nach Hochrechnung der BA im Dezember 2025 Arbeitslosengeld, 102.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten belief sich hochgerechnet im Dezember auf 3.824.000. Gegenüber Dezember 2024 war dies ein Rückgang um 122.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.
Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de
Bundesagentur für Arbeit Pressestelle
Regensburger Straße 104
D-90478 Nürnberg
Dienstag, 23. Dezember 2025
handwerkernachrichten wünscht allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2025 und ein gesundes neues Jahr .
Heute ist Weihnachten. Es ist das Fest der Geburt Christi, das sich nun zum 2025mal jährt. Der Höhepunkt einer zum Fest hinführenden Adventszeit.
Leider habe ich mehr und mehr den Eindruck, das dies immer weniger Menschen bewußt ist. Weihnachten verkommt zum Event für Lichter - und Kaufräusche. Es wird mehr und mehr zum Absatzkanal der notleidenden Wirtschaft. Fehlt nur noch eine Weihnachtsabwrackprämie für Last-Minute- Geschenke. Man möchte laut rufen: " Weihnachten ist nicht das Fest der Warenhäuser, der Schmucktempel, der Haute Coture Salons oder der unzähligen Geschenkkataloge mit den Festpreisen und Hammerangeboten a la " oh du Fröhliche-alles für das Fest!". Doch auf allen Radiokanälen trällern bereits englische "Christmassongs" von Bing Crosby bis Rock - Beitrag der Medien zu Integration deutscher Weihnacht ins multikulturelle Einerlei - und lässige Moderatoren geben Tipps für coole Christmaspartys und "abgefahrene X-mas-Geschenke". Im Fernsehen gibt's amerikanischen X-mas Klamauk, Gewalt und Gruselschocker statt Weihnachtfreude. Lustige Volksmusikanten im Schneegeriesel ersetzen weihnachtliche Chormusik oder Einstimmung auf das größte Fest der Christenheit. Aber Weihnachten ist nicht 'Mainstream' für Multikultifreaks und Businesgeier. Weihnachten ist die Grundlage unsrer christlichen Gesellschaft und ihrer eigentlichen Werte. In der Geburt Christi liegen Liebe und Vergebung und bilden so die Basis für eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft. Nur auf einer christlichen Grundlage konnte unser weltweit berühmtes Grundgesetz enstehen. Aber die dort verankerte Freiheit bleibt keine Freiheit, wenn man den Glauben aus seinem Leben verbannt und nur noch Geld, Besitz und Egoismus huldigt. Das 'Tüpelchen auf dem i' kurz vor dem Weihnachtsfest war vor einigen Jahren der Vorschlag der Ethiksteuer. Ein Soli für Ungläubige? Oder eine Leimrute, Menschen den Kirchenaustritt schmackhaft zu machen, nach dem Motto, " besser den Staat als die Kirche unterstützen"? Ich frage mich, wo da die Ethik bleibt.
Bleibt also nur übrig, sich das eigene Weihnachten zu bewahren. Heute ist Heiligabend. Das Fest, das die Liebe und das Verzeihen zu uns zurückbrachte. Christus wurde in einem Stall geboren und nicht in einem Warenhaus oder einem Grand-Hotel. Stroh statt Luxus. Und Engel jubilierten statt Jingle Bells im Tecnosound. Schenken Sie heute von Herzen, ein liebes Wort, das wärmt, eine Umarmung, die befreit und nicht erdrückt. Verzeihen Sie, wenn man Sie kränkte und sagen Sie einfach einmal: " Schön, dass du da bist, Jesus". Sie werden erleben, wie wunderbar so Weihnachten wieder werden kann. - In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.Bis zum nächsten Wochenende - Mit den besten Wünschen Ihr Jack Hauswald.
Liebe
Ist die
Liebe nicht das höchste Gut?
Sie gab
uns das Leben,
sie
tröstet uns in der Nacht,
Sie
lässt den Geist fliegen,
sie
nimmt uns den Schmerz,
sie
betrügt nicht, sie lügt nicht,
sie
neidet nicht, sie vergibt ohne Preis.
Habt
keine Furcht vor der Liebe,
sie ist
klein wie ein Kind,
sie ist
groß und unendlich,
geboren
aus der Allmacht Gottes.
Beherbergt
sie in Eurem Herzen,
damit
sie ein Licht anzünde
und es
hell werde auf der Erde.
(jh 2008)
Christkindleins Wiegenlied
O Jesulein zart,
O Jesulein zart,
Das Kripplein ist hart,
Wie liegst du so hart,
Ach schlaf, ach thu die Äugelein zu,
Schlaf, und gieb uns die ewige Ruh.
Schlaf Jesulein wohl,
Nichts hindern soll
Ochs Esel und Schaf,
Sind alle im Schlaf.
Schlaf Kind schlaf, thue dein Äuglein zu,
Schlaf und gieb uns die ewige Ruh.
Dir Seraphim singt,
Und Cherubim klingt,
Viel Engel im Stall,
Die wiegen dich all.
Schlaf Kind schlaf, thu dein Äuglein zu,
Schlaf und gieb uns die ewige Ruh.
Sieh Jesulein sieh,
Sankt Joseph ist hie,
Ich bleib auch hiebei,
Schlaf sicher und frei.
Schlaf Kind schlaf, thu dein Äuglein zu,
Schlaf, und gieb uns die ewige Ruh.
Schweig Eselein still,
Das Kind schlafen will,
Ey Oechsle nicht brüll,
Das Kind das schlafen will.
Schlaf Kind schlaf, thu dein Äugelein zu,
Schlaf, und gieb uns die ewige Ruh.
von Achim von Arnim (1781-1831)
Frohe Weihnachten
Afrikaans ---- Geseende Kerfees en 'n gelukkige nuwe jaar
Albanian ---- Gézuar Krishlindjet Vitin e Ri!
Amharic ---- Melkam Yelidet Beaal
Arabic ---- I'D Miilad Said ous Sana Saida
Aramaic ---- Edo bri'cho o rish d'shato brich'to!
Armenian ---- Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand
Aromunian ---- Crãciunu hãriosu shi unu anu nãu, bunu!
Azeri ---- Tezze Iliniz Yahsi Olsun
Bahasa Malaysia ---- Selamat Hari Natal
Basque ---- Zorionak eta Urte Berri On!
Belorussian ---- Winshuyu sa Svyatkami i z Novym godam!
Bengali ---- Shuvo Baro Din - Shuvo Nabo Barsho
Bicolano ---- Maugmang Capascuhan asin Masaganang Ba gong Taon!
Bohemian ---- Vesele Vanoce
Brazilian ---- Boas Festas e Feliz Ano Novo
Breton ---- Nedeleg laouen na bloav ezh mat
Bulgarian ---- Vesela Koleda; Tchestita nova godina!
Catalan ---- Bon nadal i feliç any nou!
Cantonese ---- Seng Dan Fai Lok, Sang Nian Fai Lok
Cebuano ---- Malipayong Pasko ug Bulahang Bagong Tuig!
Choctaw ---- Yukpa, Nitak Hollo Chito
Cornish ---- Nadelik looan na looan blethen noweth
Corsican ---- Bon Natale e Bon capu d' annu
Cree ---- Mitho Makosi Kesikansi
Creek ---- Afvcke Nettvcakorakko
Croatian ----Sretan Božić i sretna Nova godina
Czech ---- Prejeme Vam Vesele Vanoce a stastny Novy Rok
Danish ---- Glædelig Jul og godt nytår
Duri ---- Christmas-e- Shoma Mobarak
Dutch ---- Vrolijk Kerstfeest en een Gelukkig Nieuwjaar!
Egyptian ---- Colo sana wintom tiebeen
English ---- Merry Christmas & Happy New Year
Eskimo ---- Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo!
Esperanto ---- Gajan Kristnaskon
Estonian ---- Rõõmsaid Jõulupühi Head uut aastat
Euskera ---- Zorionak eta Urte Berri On
Faeroese ---- Gledhilig jól og eydnurikt nýggjár!
Farsi ---- Cristmas-e-shoma mobarak bashad
Finnish ---- Hyvää Joulua or Hauskaa Joulua
Flemish ---- Zalig Kerstfeest en Gelukkig nieuw jaar
French ---- Joyeux Noël et Bonne Année!
Frisian ---- Noflike Krystdagen en in protte Lok en Seine yn it Nije Jier!
Friulian ---- Bon Nadâl e Bon An Gnûf
Gaelic ---- Nollaig chridheil agus Bliadhna mhath ur!
Galician ---- Bon Nadal e Bo Ani Novo
German ---- Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!
Greek ---- Kala Christougenna Kieftihismenos O Kenourios Chronos
Greenlandic ---- Juullimi Ukiortaassamilu Pilluarit
Hausa ---- Barka da Kirsimatikuma Barka da Sabuwar Shekara!
Hawaiian ---- Mele Kalikimaka & Hauoli Makahiki Hou
Hebrew ---- Mo'adim Lesimkha. Shana Tova
Hindi ---- Shub Naya Baras
Hungarian ---- Kellemes Karacsonyiunnepeket & Boldog Új Évet
Iban ----Selamat Ari Krismas enggau Taun Baru
Icelandic ---- Gleðileg Jól og Farsaelt Komandi ár!
Ilocano ---- Naimbag a Pascua ken Naragsac nga Baro nga Tawen!
Indonesian ---- Selamat Hari Natal
Iraqi ---- Idah Saidan Wa Sanah Jadidah
Irish ----Nollaig Shona Dhuit
Italian ---- Buon Natale e Felice Anno Nuovo
Japanese ---- Shinnen omedeto. Kurisumasu Omedeto
Jèrriais ---- Bouan Noué et Bouanne Année
Kadazan ----Kotobian Tadau Do Krimas om Toun Vagu
Karelian ---- Rastawanke Sinun, Uvven Vuvenke Sinun
Korean ---- Sung Tan Chuk Ha
Krio ---- Appi Krismes en Appi Niu Yaa
Kurdish ---- Seva piroz sahibe u sersala te piroz be
Ladin ---- Bon Nadel y Bon Ann Nuef
Lappic ---- Buorit Juovllat ja Buorre Oddajahki
Latin ---- Natale hilare et Annum Nuovo!
Latvian ---- Prieci'gus Ziemsve'tkus un Laimi'gu Jauno Gadu!
Lausitzian ---- Wjesole hody a strowe nowe leto
Lithuanian ---- Linksmu Kaledu ir laimingu Nauju metu
Livian ---- Riiemlizi Talspividi ja pagin vonno udaigastos
Low Saxon ---- Heughliche Winachten un 'n moi Nijaar
Luxemburgish ---- Schéi Krëschtdeeg an e Schéint Néi Joer
Macedonian ----Streken Bozhik
Malay ---- Selamat Hari Natal dan Tahun Baru
Malayalam ---- Puthuvalsara Aashamsakal
Maltese ---- Nixtieklek Milied tajjeb u is-sena t-tabja!
Mandarin ---- Kung His Hsin Nien bing Chu Shen Tan
Manx ---- Nollick ghennal as blein vie noa
Maori ---- Meri Kirihimete
Marathi ---- Shub Naya Varsh
Mongolian ---- Zul saryn bolon shine ony mend devshuulye
Monogasque ---- Festusu Natale e Bona ana noeva
Netherland --- Prettige kerstdagen en een gelukkig nieuw jaar.
Norwegian ---- God Jul og Godt Nyttår
Occitan ---- Polit nadal e bona annada
Oriya ---- Sukhamaya christmass ebang khusibhara naba barsa
Pampamgo ---- Malugud Pascu at saca Masayang Bayung Banua!
Papiamento ---- Bon Pasco y un Feliz Aña Nobo
Papua New Guinea ---- Bikpela hamamas blong dispela Krismas na Nupela yia
i go long yu
Pashto ---- De Christmas akhtar de bakhtawar au newai kal de mubarak sha.
Pennsylvania German ---- En frehlicher Grischtdaag unen hallich Nei Yaahr!
Polish ---- Wesolych Swiat i Szczesliwego Nowego Roku.
Portuguese ---- Boas Festas e um feliz Ano Novo
Punjabi ---- Nave sal di mubaraka
Pushto ---- Christmas Aao Ne----way Kaal Mo Mobarak Sha
Raeto----Ramance ---- Bella Festas da zNadal ed in Ventiravel Onn Nov
Rapa----Nui ---- Mata-Ki-Te-Rangi. Te-Pito-O-Te-Henua
Rhetian ---- Bellas festas da nadal e bun onn
Romanche ---- Legreivlas fiastas da Nadal e bien niev onn!
Romani (GYPSY) ---- Bachtalo krecunu Thaj Bachtalo Nevo Bers
Romanian ---- Craciun fericit si un An Nou fericit!
Russian ---- Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva i s Novim Godom
Sambal ---- Maligayang Pasko at Masayang Ba-yon Taon!
Sami ---- Buorrit Juovllat
Samoan ---- La Maunia Le Kilisimasi Ma Le Tausaga Fou
Sardian ---- Felize Nadale e Bonu Cabuannu
Sardinian ---- Bonu nadale e prosperu annu nou
Scots Gaelic ---- Nollaig chridheil huibh
Serbian ---- Hristos se rodi
Serb-Croatian ---- Sretam Bozic. Vesela Nova Godina
Sicilian ---- Bon Natali e Prosperu Annu Novu !
Singhalese ---- Subha nath thalak Vewa. Subha Aluth Awrudhak Vewa
Sorbian ---- Wjesole hody a strowe Nowe leto.
Somali ---- ciid wanaagsan iyo sanad cusub oo fiican.
Slovakian ---- Vesele Vianoce a stastny novy rok
Slovak ---- Vesele Vianoce. A stastlivy Novy Rok
Slovene ---- Vesele bozicne praznike in srecno novo leto
Sorbian ---- Wjesole hody a strowe Nowe leto
Spanish ---- Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo
Surigaonon ---- Malipayon na pasko sanan bag-on tuig!
Swahili ---- ºKrismas Njema Na Heri Za Mwaka Mpyaº
Swedish ---- God Jul och Gott Nytt År
Sudanese ---- Wilujeng Natal Sareng Warsa Enggal
Tagalog ---- Maligayang Pasko at Manigong Bagong Taon
Tamil ---- Nathar Puthu Varuda Valthukkal
Thai ---- Suksan Wan Christmas lae Sawadee Pee Mai
Tok Pisin ---- Meri Krismas & Hepi Nu Yia
Tongan ---- Kilisimasi Fiefia & Ta'u fo'ou monu ia
Trukeese ---- Neekirissimas annim oo iyer seefe feyiyeech!
Tswana ---- Keresemose o monate le masego a ngwaga o montsha
Turkish ---- Noeliniz Ve Yeni Yiliniz Kutlu Olsun
Ukrainian ---- Veseloho Vam Rizdva i Shchastlyvoho Novoho Roku!
Urdu ---- Naya Saal Mubarak Ho
Vepsi ---- Rastvoidenke i Udenke Vodenke
Vietnamese ---- Chuc Mung Giang Sinh- Chuc Mung Tan Nien
Waray- ---- Maupay nga Pasko ngan Mainuswagon nga Bago nga Tuig!
Welsh ---- Nadolig LLawen a Blwyddyn Newydd Dda
Xhosa ---- Siniqwenelela Ikrisimesi EmnandI Nonyaka Omtsha Ozele
Iintsikelelo Namathamsanqa
Yayeya ---- Krisema
Yiddish ---- Gute Vaynakhtn un a Gut Nay Yor
Yoruba ---- E ku odun, e hu iye' dun!
Zulu ---- Sinifesela Ukhisimusi Omuhle Nonyaka Omusha Onempumelelo
Ein Rezeptvorschlag für Heligabend und die Festtage
Weihnachts-Gans mit Maronen
Zutaten:
1 Gans mindestens 4 kg
20 g Salz,
Majoran,
1L Wasser,
Hühnerbrühenextrakt
1 Zwiebel,
1 Eßl. Speisestärke
Für die Füllung :
1 kg Maronen ( Esskastanien ) geschält und gehäutet,
2 Boskopf-Äpfel
Zubereitung:
Zunächst die Maronen für die Füllung kreuzweise einschneiden und eine viertel Stunde in Salzwasser kochen.
Danach sauber schälen und enthäuten. Äpfel würfeln und mit den warmen Maronen vermengen.
Die ausgenommene Gans waschen, innen und aussen salzen und mit dem Maronen - Apfel- Gemisch gefüllt.
Dann wird die Gans mit Küchengarn zugenäht.
Der Ofen muß jetzt heiß sein. Die Gans mit der Brust nach unten in die Fettpfanne legen.
Mit einem viertel Liter Wasser übergießen und in den Ofen schieben.
Nun wird die Gans langsam gebraten, damit das Fett genug Zeit hat, durch die Haut heraus zu brutzeln.
Während des Bratens müssen Sie die Gans häufig mit der Flüssigkeit aus der Fettpfanne begießen.
Nach etwa einer Stunde, wird die Gans auf den Rücken gedreht, das Fett vorsichtig aus der Pfanne abgeschöpft
und kochendes Wasser nachgefüllt.
Durch häufiges Begießen wird die Haut schön braun und knusprig.
Sobald sich die Keulen leicht eindrücken lassen ( nach drei Stunden Bratzeit), ist die Gans fertig.
Aus dem Ofen nehmen und zugedeckt in eine heiße, flache Schüssel.
Vorsichtig das Fett aus der Pfanne gießen, mit Hühnerbrühe den Bratensatz aus der Pfanne loskochen und mit etwas Speisestärke sämig binden.
Gans tranchieren und die Sosse in eine Sauciere gießen.
Rotkohl und Klöße zur Gans servieren.
Moderne Ingenieurskunst und hohe Baukompetenz
Verkehrsfreigabe der Talbrücke Rahmede auf der A45 (gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner).
Präsident Peter Hübner:„Die deutsche Bauindustrie ist leistungsfähig. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die heutige vorzeitige Verkehrsfreigabe der Rahmede-Talbrücke auf der A45 bei Lüdenscheid. Sie steht für das, was möglich ist, wenn Politik, Verwaltung, Planung und Bauindustrie partnerschaftlich zusammenarbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Der Wiederaufbau der Rahmedebrücke ist eine starke Gemeinschaftsleistung. Ingenieurinnen und Ingenieure, Planerinnen und Planer, Bauunternehmen, Auftraggeber und alle Beteiligten haben hier unter großem Zeitdruck Außergewöhnliches geleistet. Moderne Ingenieurskunst, hohe Baukompetenz und ein enormer Einsatz der Bauindustrie haben gezeigt, dass komplexe Infrastrukturprojekte in Deutschland schnell, sicher und in hoher Qualität umgesetzt werden können. Noch vor Baubeginn hat man der Bauindustrie für ihre Bauzeit-Prognose keinen Glauben schenken. Jetzt liefern wir den Beweis.
Entscheidend war dabei der ganzheitliche Ansatz. Denn die funktionale Ausschreibung hat es ermöglicht, das Know-how der mittelständischen Bauunternehmen frühzeitig in die Planung einzubringen. So konnten Risiken reduziert, Bauabläufe optimiert und die Bauzeit deutlich verkürzt werden. Das ist ein Gewinn für alle. Vor allem für die Menschen in Lüdenscheid und der Region, die über Jahre die Folgen des Investitionsstaus tragen mussten.
Dieses Projekt macht Mut. Es zeigt, dass wir die unsere Infrastruktur schneller wiederherstellen können, wenn wir den Mut zu Partnerschaft und modernen Vergabemodellen haben. Eine praxisnahe Flexibilisierung des Vergaberechts ist dafür der Hebel, um den Investitionsstau bei Straßen, Schienen, Brücken, Tunneln und Wasserstraßen zügiger abzubauen.“
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin
Bauhauptgewerbe im Herbst: Silberstreif am Horizont, aber kein goldener Oktober
Nur leichtes Auftragsplus zum Vorjahr. Unterschiedliche Entwicklungen bei den Bausparten und Regionen. Umsatz zieht aber weiter an.
„Der September hat uns gezeigt, wo es hingehen kann. Die positive Entwicklung mit einem deutlichen Orderplus, von dem alle Bausparten profitiert hatten, konnte sich im Oktober aber leider nicht fortsetzen. Die Baukonjunktur hat insgesamt nur verhalten zugelegt. Neben stark unterschiedlichen Entwicklungen innerhalb der Bausparten profitierten auch die Regionen unterschiedlich.“ Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
Demnach hätte der Auftragseingang1 im Bauhauptgewerbe im Oktober nur um real2 2,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen, im Vergleich zum Vormonat3 werde – aufgrund des deutlichen Anstiegs im Vormonat – sogar ein Minus von 11,8 Prozent ausgewiesen. Für den gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober dieses Jahres werde für das Bauhauptgewerbe1 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum aber immer noch ein reales2 Plus von 7,5 Prozent gemeldet. Hiervon sei allerdings nach wie vor der Straßenbau ausgenommen, der noch mit real minus 8 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahresniveau liege. Müller: „Der deutliche Anstieg im Straßenbau im September hat sich nicht stabilisieren können: Für Oktober wurde wieder ein Orderminus von 15 Prozent ausgewiesen. Es wird demnach noch einige Zeit brauchen, bis sich die Projektpipeline stabilisiert hat und ein Deal-Flow entsteht. Schließlich ist die Richtung klar.“
Müller: „Dass der gesamte Auftragseingang im Oktober im Vorjahresvergleich noch leicht im Plus liegt, ist dem Wohnungsbau und dem Sonstigen Tiefbau4 zu verdanken, die um 22,5 beziehungsweise 30 Prozent zugelegt haben. Beide Bausparten profitierten von Großprojekten, zum einen in Berlin und zum anderen in Hamburg.“ Es sei somit kein Wunder, dass der Auftragseingang regional eine weite Spanne aufweise: Von real minus 33 Prozent in Niedersachsen und plus 222 Prozent in Hamburg.
Der baugewerbliche Umsatz im gesamten Bauhauptgewerbe1 hat im Oktober (im Vergleich zum Vorjahresmonat) um reale 4,5 Prozent zugelegt. Für die ersten zehn Monate wird damit ein Anstieg von real 1,8 Prozent ausgewiesen. Für den Straßenbau, aber auch für den Wohnungsbau meldet das Bundesamt nach wie vor einen realen Rückgang (-3,3 bzw. -3,7 Prozent). „Die positive Baugenehmigungs- und Auftragseingangsentwicklung im Wohnungsbau wird wohl erst im kommenden Jahr im Umsatz ankommen. Zum einen werden in den unterjährigen Zahlen nur die Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten erfasst, der Einfamilienhausbau wird aber überwiegend von den Kleinbetrieben erbracht. Zum anderen sind die größeren Betriebe eher im Mehrfamilienhausbau tätig, die Abrechnung erfolgt mit einem deutlich größeren Timelag.“
Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis).
1 Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten | 2 kalenderbereinigt | 3 saison-, kalender- und preisbereinigt | 4 nominal, da Destatis für den Sonstigen Tiefbau keine realen Werte veröffentlicht
Auch im Internet abrufbar
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin
www.bauindustrie.de
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PM 53/25: Baukonjunktur im Oktober 2025
53-25_Konjunktur_2025-10.pdf
Mittwoch, 15. Oktober 2025
Wieder möglich: Bestellung des traditionellen Meisterbriefs in nostalgischem Design
15.10.2025 - Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet seit zwei Jahren klassische Variante der Urkunde an.
Seit 2023 ist er wieder zu haben: Der traditionelle Meisterbrief in einem nostalgischen, klassisch verzierten Design. Mehrere hundert Jungmeisterinnen und Jungmeister haben seitdem die Möglichkeit neben der offiziellen Urkunde, dem Meisterbrief in moderner Optik, eine verschnörkelte Version zu erhalten. Diese klassische Schmuckvariante eignet sich perfekt dafür, die Wände von Meisterbetrieben stilvoll zu schmücken. Hierdurch kann auch die beachtliche Leistung, die der Abschluss ausdrückt, noch besser sichtbar gemacht werden. Als einer der höchstmöglichen Qualifikationen im Handwerk steht der Meistertitel für hohe Qualität, Können und eine ausgewiesene Expertise.
Vor einigen Jahren setzten die Handwerkskammern in Deutschland ein gemeinsames Corporate Design um. Daraus entstand die moderne Gestaltung des Meisterbriefs, der jährlich als offizielles Dokument auf der Meisterfeier ausgegeben wird. Aufgrund des Wunsches zahlreicher angehender Meisterinnen und Meister hat die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar- Odenwald vor zwei Jahren die traditionelle Variante des Meisterbriefs zusätzlich wiedereingeführt und damit diese Schmuckversion erneut zum Leben erweckt. Seitdem erfreut sich die Bestellung der nostalgischen Urkunde großer Beliebtheit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Meisterprüfung registrieren einen hohen Zulauf an Anfragen nach der verschnörkelten Variante.
Interessenten für den traditionellen Meisterbrief in DIN A2 können sich diesen auf der Website der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald auf www.hwk-mannheim.de/meisternachweise bestellen. Auch andere Dokumente, für die eine Ersatz- oder Zweitschrift benötigt wird, sind hier online bestellbar.
Bei Fragen rund um den Meister hilft bei der Handwerkskammer das Team der Meisterprüfung unter der E-Mail: meisterpruefung@hwk-mannheim.de
Handwerkskammer Mannheim
Rhein-Neckar-Odenwald
B1, 1-2
68159 Mannheim
Web: www.hwk-mannheim.de
ZDH-Forum diskutiert Zukunft der Zuwanderung ins Handwerk
Fachleute aus Politik, Verwaltung und Handwerk haben am 15. Oktober im Haus des Deutschen Handwerks über die Zukunft und über den aktuellen gesetzlichen und organisatorischen Stand der Fachkräfteeinwanderung ins Handwerk diskutiert.
15. Oktober 2025 – Wie kann Zuwanderung dazu beitragen, den Fachkräftebedarf im Handwerk langfristig zu sichern? Diese Frage stand im Zentrum des „ZDH-Forums zur Zuwanderung ins Handwerk“ am 15. Oktober im Haus des Deutschen Handwerks in Berlin.
„Die Erwerbsmigration ist von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und des Handwerks. In vielen Betrieben könnten Arbeitsplätze sonst nicht besetzt, Aufträge nicht erfüllt und Leistungen nicht erbracht werden“, beschreibt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), anlässlich des ZDH-Forums die Relevanz des Themas für das Handwerk. Zwar habe die Nachfrage nach ausländischen Fachkräften infolge der angespannten Wirtschaftslage aktuell nachgelassen, doch die demografische Entwicklung lasse keinen Zweifel daran, dass die Bedeutung der Zuwanderung weiter zunehmen werde – zumal der Fachkräftebedarf im personalintensiven Handwerk hoch bleibe.
Zur Eröffnung des ZDH-Forums betonte ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte: „Um die Beschäftigung von Fachkräften aus Drittstaaten weiter zu vereinfachen und zu beschleunigen, ist die geplante Work-and-Stay-Agentur der Bundesregierung ein richtiger Schritt. Die mit der Agentur verfolgte Digitalisierung des gesamten Zuwanderungsverfahrens muss mit einer funktionalen Zentralisierung aller Prozesse einhergehen. Wir brauchen schnelle, verlässliche Abläufe von der Visavergabe bis zur Aufenthaltserlaubnis. Das erwarten nicht nur die ausländischen Fachkräfte, sondern vor allem die Betriebe, die dringend auf sie angewiesen sind.“
Einen Überblick über die aktuelle Lage und die geplanten Maßnahmen gaben Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Vanessa Ahuja, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in ihren Eingangsstatements. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion unter dem Titel „Neue Regierung – neue Zuwanderungspolitik?“ diskutierte Staatsministerin Natalie Pawlik, Dr. Cornell-Anette Babendererde MdB, Dr. Cornelia Schu vom Sachverständigenrat für Integration und Migration und Prof. Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In einer Gesprächsrunde am Nachmittag standen dann Praxiserfahrungen mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Fokus.
Mit dem ZDH-Forum bringt das Handwerk seine Perspektive der Zuwanderungspolitik aktiv in den Dialog mit Politik und Verwaltung ein.
Zentralverband des Deutschen Handwerks
Anton-Wilhelm-Amo-Straße 20/21
10117 Berlin
Premiere im Kindergarten: Handwerkskammer Reutlingen präsentiert ihr neues Handwerks-Wimmelbuch
Handwerkskammerpräsident Alexander Wälde, Hauptgeschäftsführerin Christiane Nowottny und Pfullingens Bürgermeister Stefan Wörner (v.li.n.r.) ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Kindergartenkinder im Wimmelbuch zu blättern.
Als Allererstes durften Kinder des Kindergartens Schloss in Pfullingen im Handwerk‑Wimmelbuch blättern und suchen – ein Auftakt voller Staunen, Lachen und leuchtender Augen. Mit dabei waren der Präsident der Handwerkskammer Reutlingen, Alexander Wälde, die Hauptgeschäftsführerin Christiane Nowottny und der Pfullinger Bürgermeister Stefan Wörner, die gemeinsam 40 Exemplare des Wimmelbuchs im Gepäck hatten und an die Kita überreichten. Das liebevoll gestaltete Buch zeigt die bunte, moderne und klischeefreie Welt des Handwerks – nahbar, regional verankert und mit unendlich vielen Details, die Kinder wie Erwachsene in ihren Bann ziehen.
„Es wimmelt es nur so von Handwerkerinnen und Handwerkern“ – diese Idee trägt die Geschichte von Lena und Jonas, zwei Handwerksgesellen auf der Walz, durch den gesamten Kammerbezirk. Die beiden schlendern durch den Bürgerpark in Reutlingen, ruhen sich auf der Neckarmauer in Tübingen aus, staunen über alte Handwerkstechniken auf dem Campus Galli in Meßkirch und geraten auf dem Marktplatz in Freudenstadt mitten in den Trubel einer Hochzeit. Nach dem Schwörtag in Reutlingen geht es zur Erfrischung ins Schwimmbad nach Albstadt, in Sigmaringen werfen Lena und Jonas einen Blick hinter die Kulissen eines Theaters und besuchen die Donaubühne, an der Retrotankstelle in Kniebis wird Rast gemacht, und in Tübingen schauen sie – ganz nah am Leben – bei Lenas Nichte im Krankenhaus vorbei. Zum Jahresausklang führt der Weg an die stimmungsvoll geschmückten Kunsthandwerksstände auf dem Weihnachtsmarkt der Burg Hohenzollern.
Das Buch feiert das Entdecken in all seinen Facetten. In zehn doppelseitigen Szenen sind zahlreiche Alltagssituationen und über 50 Handwerksberufe versteckt – vom großen Panorama bis zur kleinsten Randnotiz. Anastasia ist Elektrikerin und tauscht eine alte Glühbirne aus, Klavierstimmer Pascalis bringt ein Instrument perfekt in Stimmung, Metzgermeister Bernd grillt seine preisgekrönten Roten Würste, Kfz‑Mechatroniker Tom sorgt dafür, dass Autoreifen fest und sicher sitzen, und das Team des Dachdeckerbetriebs „Gute Aussicht“ arbeitet in luftiger Höhe am perfekten Dach. Wer genau hinschaut, entdeckt immer wieder Neues – sogar der elektrische Handwerksbus der Kammer hat sich in mehreren Bildern versteckt und wartet darauf, gefunden zu werden.
„Frühe Begeisterung für das Handwerk ist der beste Nährboden für Orientierung und Zukunftslust“, betont Christiane Nowottny. „Unser Wimmelbuch zeigt das Handwerk so, wie wir es täglich erleben: kreativ, modern, nachhaltig, teamorientiert und nah am Menschen. Und es zeigt es dort, wo Kinder zu Hause sind – in unserer Region.“
Gerade im Kindergartenalter entsteht Neugier, die Sprache wächst, die Wahrnehmung schärft sich – und Rollenbilder werden geprägt. „Das Handwerks-Wimmelbuch setzt hier an: Es lädt Kinder dazu ein, spielerisch zu erzählen, zu vergleichen und zu benennen, es eröffnet Gespräche über Materialien, Werkzeuge und Berufe und macht sichtbar, wie vielfältig und sinnstiftend Handwerk ist – fernab von Geschlechterklischees und mit starkem Bezug zur eigenen Region. So wird ein erster, positiver Kontakt zur Berufs- und Lebenswelt Handwerk möglich, der Selbstwahrnehmung fördert und Türen für späteres Interesse öffnet“, sagt Alexander Wälde.
Auch Pfullingens Bürgermeister Stefan Wörner zeigte sich begeistert vom Wimmelbuch: „Das Wimmelbuch ist ein wunderbares Mittel, um Kinder spielerisch für das Handwerk zu begeistern. Wenn Kinder schon in diesem Alter mit solchen Bildern in Berührung kommen, entsteht Begeisterung, die bleiben kann. Deshalb freut es mich besonders, dass wir in Pfullingen in naher Zukunft mit dem neuen Handwerkskindergarten einen Ort schaffen, an dem diese Faszination ganz praktisch erlebt werden kann.“
Die Premiere im Kindergarten Schloss in Pfullingen hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark Geschichten, Bilder und echte Handwerksmomente Kinder berühren: neugierige Fragen, begeistertes Erzählen und gemeinsames Entdecken – genau dafür wurde dieses Buch gemacht. Es ist eine Einladung an Kitas, pädagogische Einrichtungen und Schulen, Handwerk im Alltag sichtbar zu machen und mit Freude über Gegenwart und Zukunft ins Gespräch zu kommen. „Hier wimmelt es von Handwerk“ – und das ist erst der Anfang.
Das Handwerks-Wimmelbuch erscheint in der 1. Auflage 2025 unter dem Titel „ Das Handwerks-Wimmelbuch – Lena und Jonas auf Entdeckungsreise“. Die Bilder stammen von der Mainzer Illustratorin Melanie Freund, die mit großer Liebe zum Detail jede Szene zum Leben erweckt und kleine Geschichten in jeder Ecke versteckt. Für Kitas, Kindertagesstätten, Grundschulen, Krankenhäuser, Kinderarztpraxen und weitere pädagogische Einrichtungen im Kammerbezirk steht das Handwerks‑Wimmelbuch kostenlos zur Bestellung bereit. Alle Informationen und das Bestellformular finden sich unter www.hwk-reutlingen.de/wimmelbuch.
Bild: wimmelbuchpräsentation.jpg / Handwerkskammer Reutlingen Handwerkskammer Reutlingen
Kommunikation und Grundsatzfragen
Hindenburgstr. 58
72762 Reutlingen
http://www.hwk-reutlingen.de
Freitag, 19. September 2025
Handwerk hat goldenen Boden - Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft LeerWittmund in Wittmund.
19.09.2025 - Mit viel Applaus und feierlicher Stimmung wurden Anfang September im großen Sitzungssaal des Kreishauses Wittmund die neuen Gesellinnen und Gesellen der Kreishandwerkerschaft LeerWittmund ins Berufsleben entlassen.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Handwerk und Bildung waren der Einladung gefolgt, um die erfolgreichen Prüfungsabsolventinnen und -absolventen des Handwerks zu würdigen.
Der stellvertretender Kreishandwerksmeister Jan-Ulfert Claassen eröffnete die Feierlichkeiten und übergab nach seinen Begrüßungsworten an Landrat Holger Heymann. In seiner Ansprache betonte dieser die Bedeutung des Handwerks für die Region. „Das Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden“, so Heymann unter dem Applaus der Anwesenden.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Festrede von Albert Lienemann, Präsident der Handwerkskammer für Ostfriesland. Er machte deutlich, dass die jungen Handwerkerinnen und Handwerker mit ihrem erfolgreichen Abschluss nicht nur einen persönlichen Meilenstein erreicht haben: „Mit Ihrer Leistung stärken Sie auch die ostfriesische Wirtschaft – und tragen dazu bei, dass unsere Region zukunftsfähig bleibt.“
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die feierliche Freisprechung durch Jan-Ulfert Claassen. Im Anschluss erhielten die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen ihre Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe.
Besonders ausgezeichnet wurden zudem die Innungsbesten für ihre herausragenden Leistungen.
Im Ausbildungsberuf Maurer erhielten Gerke Löschen,
Friedeburg (Meyerholz GmbH, Friedeburg-Marx) sowie Remmo Voß, Neuschoo (Cassens
& Deters GmbH, Ochtersum) für ihre überdurchschnittlichen Leistungen nicht
nur die „lobende Anerkennung“ der Baugewerbe-Innung Leer-Wittmund, sondern auch
eine Urkunde nebst Bildungsgutschein der Handwerkskammer für Ostfriesland –
überreicht vom Kammerpräsidenten.
Im Ausbildungsberuf Land- und Baumaschinenmechatroniker
erhielt Deik Nicolai für seine hervorragenden Leistungen ebenfalls eine lobende
Anerkennung nebst Buchpreis von der Innung für Land- und Baumaschinentechnik in
Ostfriesland überreicht vom stellvertretenden Kreishandwerksmeister und
Obermeister der Innung für Land- und Baumaschinentechnik in Ostfriesland
Jan-Ulfert Claassen.
Der Landkreis Wittmund würdigte die Ausgezeichneten mit
einem Geldpreis. Großen Applaus spendeten die rund 100 Anwesenden den
Ausgezeichneten.
Abgerundet wurde die Feier durch die Verabschiedung der
Berufsbildenden Schule Wittmund vom stellvertretenden Schulleiter Dirk Lammers.
Mit dem Schlusswort von Jan-Ulfert Claassen endete ein
festlicher Abend, der nicht nur den erfolgreichen Start in das Berufsleben
markierte, sondern auch die Bedeutung des Handwerks für die Region
eindrucksvoll unterstrich.
Die neuen Gesellinnen und Gesellen 2025
Maurer:
Finn Janßen, Friedeburg (Toben GmbH, Friedeburg-Horsten); Gerke Löschen,
Friedeburg (Meyerholz GmbH, Friedeburg-Marx) und Remmo Voß, Neuschoo (Cassens
& Deters GmbH, Ochtersum).
Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik:
Ayub Tajik, Wilhelmshaven (Dagmar Hoppe, Schortens)
Land- und Baumaschinenmechatroniker:
Nico Beninga, Südbrookmerland (Hans Wittrock GmbH, Südbrookmerland);
Matthias Busboom, Filsum (Lankhorst Nord GmbH, Filsum); Sven Christians,
Nenndorf (Heinrich Schröder KG, Norden); Nils Ludwig, Schweindorf (August Bruns
GmbH, Aurich-Sandhort); Kai Müller, Wangerland (Walter Gerdes, Wangerland);
Deik Nicolai, Stedesdorf (Lankhorst Nord GmbH, Jever; Ihne Jürn Peters,
Stedesdorf (Hans Wittrock GmbH, Südbrookmerland und Harm Telkamp,
Westoverledingen (Erwin Harms Agrartechnik GmbH, Weener).
Malerin und Lackiererin:
Anna-Lena Ludwig, Wittmund (Thomas Schlünder, Wittmund) und Carina
Ostermoor, Großefehn (Helmut Heyer, Wittmund).
Tischler:
Levin Ubben, Moorweg (Heyen Tischlerei & Fensterbau GmbH, Westerholt)
und Tino Witt, Stedesdorf (Die Möbeltischlerei GmbH, Esens).
Bild © KH LeerWittmund
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2
26603 Aurich
"Prävention als Teil der Unternehmenskultur" - Messe-Spezial-Podcast
19. September 2025 - "CMS Berlin" 2025 Im Gespräch mit Prof. Frank Werner, stellvertretender Leiter Prävention bei der BG Bau
Noch sechs Tage - dann startet mit der "CMS Berlin" www.cms-berlin.de eine der wichtigsten deutschen, europäischen sowie internationalen Messen für Reinigung und Hygiene. Veranstalter ist die Messe Berlin. Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) ist einer der Trägerverbände. Kurz vor Messeauftakt veröffentlicht der BIV seine dritte und letzte Podcast-Sonderfolge. Gesprächspartner im "Glanzstück"-Podcast ist Prof. Frank Werner, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Prävention bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) www.bgbau.de. Als Sozialversicherungsträger betreut diese bundesweit Unternehmen der Bauwirtschaft und der baunahen Dienstleistungen. Damit ist die BG auch für das Gebäudereiniger-Handwerk zuständig und in diesem Sinne traditionell auf der "CMS Berlin" vertreten. Welche Innovationen gibt es auf dem BG-Stand zu erleben? Was sind für die Gebäudereinigung die relevantesten Präventionsfelder? Und wie kann die Unternehmenskultur dazu beitragen, Arbeitsunfälle zu minimieren? "Glanzstück" - zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie über unsere BIV-Webseite www.die-gebaeudedienstleister.de.
Arbeiten in der Höhe, Rutschgefahr auf feuchten Böden oder Umgang mit Gefahrstoffen - die Gebäudereinigung ist ein personalintensives Handwerk, in dem Arbeitsschutz und Vorsorge tagtäglich eine große Rolle spielen. Bestenfalls sei die Prävention Teil der Unternehmenskultur und ein Zusammenspiel zwischen Beschäftigten und Betriebsführung, so Prof. Frank Werner: "Die Menschen müssen miteinander reden, sie müssen die wechselseitigen Bedürfnisse kennen und bei den Lösungen am selben Strick ziehen - und das in die gleiche Richtung."
Auf der "CMS Berlin" präsentiert die Berufsgenossenschaft speziell auf die Gebäudereinigung zugeschnittene Informationen und Exponate. Der Messestand, so Prof. Frank Werner, soll dabei "Anlaufpunkt" und "Ort des Dialogs" für alle Fachbesucherinnen und Fachbesucher sein. Unter anderem geht es um UV-Schutz beim Arbeiten im Freien, um tangensysteme als Alternative für die Arbeit in der Höhe oder um Arbeitshilfen wie Podest- oder Stufenleitern. Im Bereich der tödlichen Unfälle werde die BG auf dem Messestand das Thema der Durchstürze thematisieren.
Wichtiges Anliegen, so Prof. Frank Werner, ist der BG BAU der Bereich der Arbeitsschutzprämien. So fördert die erufsgenossenschaft für Mitgliedsunternehmen zum Beispiel die Beschaffung von Teleskopstangensystemen oder Alternativen für den Einsatz von Leitern. "Wenn die Messe erfolgreich war, dann haben wir eine hohe Anzahl an Besuchen, viele fachlich tiefe und kritische Diskussionen und am Ende vielleicht auch viele Anregungen - wie wir die Präventionsarbeit verbessern können."
Kronenstraße 55 - 58
10117 Berlin
ZVEH zu 10-Punkte-Plan: Energiewende nicht als Last, sondern als Chance begreifen.
19.09.2025 - Energiewende-Monitoring - Welche negativen Folgen hat es für Deutschland und eine zukunftsfähige Wirtschaft, wenn die Ziele der Energiewende verfehlt werden? Diese Frage wird aktuell im 10-Punkte-Plan der Bundesregierung nicht beantwortet. In dem auf Basis des Energiewende-Monitorings erstellten Plan zählt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) Schlüsselmaßnahmen im Hinblick auf die Energiewende auf. Der ZVEH unterstützt Ansätze wie die Einführung der zweiten Säule des europäischen Emissionshandels (ETS-2), kritisiert aber die Herabsetzung von Zielen und Tempo sowie die Fokussierung auf Kosten. Positive Effekte einer ambitionierten Energiewende und wirtschaftliche Chancen werden vernachlässigt.
Bereits vor der Präsentation des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) beauftragten Energiewende-Monitorings war vermutet worden, dass der zukünftige Energiebedarf in Deutschland nach unten korrigiert wird. Seit Montag steht fest: Das Ministerium von Katherina Reiche hält zwar am Ziel fest, den Anteil des aus Erneuerbaren Energien erzeugten Stroms bis 2030 auf 80 Prozent zu steigern. Durch den nun prognostizierten geringeren Stromverbrauch sinken aber auch die absoluten Ausbauziele für Erneuerbare Energien und Netzausbau. Die Regierung rechnet sich also ihre Aufgaben kleiner. Dadurch verstärkt sie die Gefahr, die Wirtschaft bei einer Zielverfehlung zu beschädigen, weil Innovationen verpasst werden, Energiepreise steigen und Folgekosten aufgrund verspäteter Investitionen zur Bewältigung des Klimawandels entstehen.
Regierung rechnet sich ihre Aufgabe kleiner
Ging die Vorgängerregierung aufgrund einer wieder anspringenden Wirtschaft noch von einem Bedarf von rund 750 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2030 und Studien sogar von einem Bedarf von 900 TWh aus, sollen es nun nur noch 600 bis 700 TWh sein. Dieses Hin und Her in der Energiepolitik erzeugt Verunsicherung. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sieht damit seine Befürchtung bestätigt, dass das Tempo der Energiewende künftig gedrosselt wird. Außerdem sendet die Bundesregierung im Grunde das fatale Signal, dass es kein Wirtschaftswachstum geben wird.
Der ZVEH unterstützt zwar den klaren Marktansatz durch einen ETS-2, weil dadurch ein marktförmiges Anreizsystem zur Abschaffung der CO -Emissionen eingeführt wird. Die daraus
resultierenden Konsequenzen muss die Politik nun aber auch in den Mittelpunkt ihrer Kommunikation stellen. Auch Kostenreduktionen und die Marktintegration der Erneuerbaren- Energien-Erzeuger müssen vorangetrieben werden.
„Das Papier des BMWE nimmt jedoch in Bezug auf die Erneuerbaren Energien und den Netzausbau einseitig nur die Kosten in den Blick“, kritisiert ZVEH-Hauptgeschäftsführer
Alexander Neuhäuser: „Die positiven Effekte eines ambitionierten Ausbaus für die Wirtschaft und dadurch entstehende Wettbewerbs- beziehungsweise Standortvorteile werden dagegen nicht berücksichtigt. Auch das Risiko von Hemmnissen für die Wirtschaft durch einen zu langsamen Ausbau wird nicht thematisiert.“ Betroffen sieht Neuhäuser dabei vor allem die Anbieter von Zukunftstechnologien: „Es besteht die Gefahr, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und durch einen zu zaghaften Ausbau Strompreise zu verteuern, damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu schwächen und Energieabhängigkeiten zu erhalten.“
Willkürliche Zielverringerung reduziert Ausbaunotwendigkeit
Neuhäuser warnt zudem, dass eine willkürliche Verringerung der Energiewendeziele die Ausbaunotwendigkeit für Erneuerbare und Netze reduziere. Es entstehe der Eindruck, dass es gar nicht um einen marktorientierten Ansatz gehe, sondern vielmehr politisch motivierte Gründe für eine Reduktion der Stromausbauziele gebe. Darüber hinaus bemängelt die e-handwerkliche Organisation, dass Ministerin Reiche den auf 600 bis 700 TWh prognostizierten zukünftigen Stromverbrauch mit dem Zusatz, „es ist davon auszugehen, dass der Strombedarf am unteren Ende liegt“, direkt wieder in Frage stellt und sich damit die Option einer weiteren Reduktion offenhält. „Das erweckt den Eindruck, die wissenschaftliche Studie sei ideologisch geprägt“, moniert Neuhäuser.
Verstärkt wird dieser Eindruck nach Ansicht des ZVEH dadurch, dass der 10-Punkte-Plan in vielen Punkten vage bleibt und dass daraus keine konkreten Maßnahmen abgeleitet werden. Einzige Ausnahme: der Abbau von Förderung für Erneuerbare Energien. Eine Unwucht, die zu Lasten derjenigen geht, die in Zukunftstechnologien wie Photovoltaik oder Wärmepumpen investieren wollen.
Wirtschaftswachstum wird behindert
„In dem Bestreben, mit einer ambitionierten Energiewende verbundene Fehlinvestitionen zu verringern, wird eine Zielunterschreitung riskiert – mit allen daraus folgenden Konsequenzen für die Wirtschaft. Denn, wenn der Netzausbau gebremst und zurückgestellt wird, kann für Industrie, Gewerbe, Rechenzentren und zahlreiche weitere Dienstleistungen, die zunehmend mehr Energie benötigen, nicht genug Strom bereitgestellt werden. Ein Wachstum dieser Wirtschaftszweige wird damit behindert“, macht Alexander Neuhäuser deutlich: „Statt die Energiewende als Wettbewerbsvorteil zu nutzen, wird sie wieder einmal als Last dargestellt. Das muss aufhören, denn sonst werden die notwendigen Kräfte zum Erreichen der Ziele nicht freigesetzt!“
Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 48.178 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 516.709 Beschäftigten, davon 46.481 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von 84,3 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband gehören zwölf Landesverbände mit 313 Innungen an.
Bundesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke
Lilienthalallee 4
60487 Frankfurt am Main
Internet: www.zveh.de
Mittwoch, 17. September 2025
Gottfried Voigt seit 25 Jahren Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim
Mit einer Urkunde würdigten die Kreishandwerkerschaften Kempten und Memmingen-Mindelheim sowie der Verband für Land- und Baumaschinentechnik in Bayern die Verdienste von (von links) Gottfried Voigt, überreicht durch Josef Sigel, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Kempten, Alois Göppel, Präsident des Verbandes für Land- und Baumaschinentechnik in Bayern, und Enrico Karrer; Kreishandwerkmeister der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim.
17.09.2025 - Westerheim. Geheimhaltung gelungen: Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim, machte sich kürzlich nichtsahnend mit Ehefrau Sabine auf den Weg zu einem „Dinner for Two“ im Gasthof Laupheimer. Bei der Ankunft war dann sogar der redegewandte Gottfried Voigt sprachlos: Begrüßt wurde er von einer großen Gästeschar mit Standing Ovations. Sie alle waren gekommen, bis aus Mittelfranken, Oberbayern und Augsburg, um mit Gottfried Voigt sein 25-jähriges Jubiläum als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim feiern und ihre Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.
„Wenn etwas nicht läuft, dann läuft Herr Voigt“ - Gottfried Voigt seit 25 Jahren Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim
Die Mitarbeitenden der Kreishandwerkerschaft mit Obermeister Enrico Karrer hatten es geschafft, ein großes Überraschungsfest zu organisieren, zu dem sich die Weggefährten aus 25 Jahren, die Obermeisterinnen und Obermeister, auch bereits im Ruhestand befindliche, einfanden. Da Voigt 2003 auch Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kempten wurde, feierten die Kemptener mit ihrem Kreishandwerksmeister Josef Sigel gleich mit. Auch Alois Göppel, der Präsident des Verbandes für Land- und Baumaschinentechnik in Bayern, dessen Geschäftsführung Gottfried Voigt 2008 in Personalunion übernahm, ließ es sich nicht nehmen, mit den Obermeistern der Innungen Mittelfranken und Oberbayern teilzunehmen. Für den Präsidenten der Handwerkskammer für Schwaben, Hans-Peter Rauch, war es eine Ehrensache, zumal die Verpflichtung von Voigt als Geschäftsführer auch der Kreishandwerkerschaft Kempten von ihm angestoßen wurde.
Um der Persönlichkeit Voigts gerecht zu werden, muss man noch viele Eigenschaften nennen, für die Gottfried Voigt geschätzt wird. Neben seiner Leidenschaft für das Handwerk ist sein Engagement auch geprägt von Verantwortung für seine Mitmenschen, waren sich die Laudatoren alle einig. Voigt ist auch Freund und Berater für seine Kolleginnen und Kollegen, würdigte Kammerpräsident Hans-Peter Rauch Voigts Verdienste. Mit einer Urkunde „Freund und Förderer des schwäbischen Handwerks“ würdigte Hans-Peter Rauch Voigts Verdienste.
Michael Böckle würdigte als Sprecher der Mitarbeitenden Voigt als „Vorbild für alle“. Um ihren Chef in seinem umfangreichen Arbeitspensum zu unterstützen, schenkte das Team ihm eine Gartenbank mit Polstern als Anreiz zu Erholungspausen. Die vielen lobenden Attribute haben die Handwerkerschaften in einer „Urkunde“ zusammengefasst. Dort heißt es: „DANKE für … stetigen Einsatz, …Hilfebereitschaft, …Loyalität, …großartiges Engagement, und …dass wir immer an erster Stelle stehen dürfen“. Oder, „Wenn etwas nicht läuft, dann läuft Herr Voigt“, so brachte der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim, Enrico Karrer, die „Lebensleistung“ von Voigt auf den Punkt.
Ganz stark im Vordergrund stand neben der beruflichen Leistung das soziale Engagement Voigts. Mit „Herz und Verstand“ engagierte sich Gottfried Voigt stets auch ehrenamtlich in vielen sozialen Institutionen, in der evangelischen Jugendarbeit, im Fischertagsverein und auch in der Politik. Und, das wurde besonders betont, Voigt hat nie seinen Humor verloren.
Auf die Persönlichkeit Gottfried Voigt zugeschnitten war auch das Programm der Feier. Der von Voigt hoch geschätzte Broadway Joe sorgte für die passende musikalische Untermalung. Und der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Kempten, Josef Sigel, bewährte sich bei seiner „Rede“ als hervorragender Gitarrist und Sänger mit viel Humor.
Die große Feier hat etwas geschafft, was man bei dem redegewandten Voigt nicht kennt: Er war mehr oder weniger sprachlos. Erst im Nachtrag sagt er dann: „Viel zu viel gelobt. Ich habe doch immer nur getan, was ich für notwendig und selbstverständlich gehalten habe und dabei versucht, die Fahnen fürs Handwerk hoch zu halten. Dass dabei viele enge Verbindungen und auch Freundschaften entstanden sind, ist wunderbar und den großartigen Menschen geschuldet, denen ich begegnen durfte.“ prb
Foto: prb/Manfred Brückner
Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim
Weinmarkt 15
87700 Memmingen
Umweltschutz ist fest in der DNA verankert - SHK Betrieb aus Carolinensiel ausgezeichnet.
In der Badausstellung (v.l.): Dieter und Andrea Lienemann mit Albert und Tina Lienemann. Zur Auszeichnung gratulieren (v.r.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jörg Frerichs und die HWK-Betriebsberater/in Svea Janssen und Thomas Harms.
Sie spielen eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und dem Klimaschutz: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind wichtige Akteure in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeinsparung in allen Bereichen der Haustechnik. Umso mehr war der „Zukunftscheck Nachhaltigkeit“ in der Erwin Schäfer Heizung-Sanitär-Bauklempnerei GmbH in Carolinensiel ein „Elfmeterschießen ohne Torwart“. Darüber waren sich die Vertreter der Handwerkskammer für Ostfriesland einig.
Während eines Treffens zeichnete Jörg Frerichs, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, das Unternehmen – auch bekannt unter dem Namen „Schäfer by Lienemann“ – mit der Urkunde „Handwerk – gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit“ aus. Frerichs lobte das 44 Mitarbeiter starke Team für seine besonderen Bemühungen: „Der Umweltschutz ist fest in der DNA der Erwin Schäfer GmbH verankert. Der Betrieb leistet einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Entwicklung in der Region und kann in allen drei Nachhaltigkeitssäulen als Vorbild für andere Betriebe glänzen.“ Dazu zählen die Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales. Die Unternehmerehepaare, Geschäftsführer Dieter Lienemann mit seiner Frau Andrea, sowie Geschäftsführer Albert Lienemann mit seiner Frau Tina, nahmen die Auszeichnung entgegen.
Der Betrieb ist jetzt Mitglied der Initiative „Handwerk als Partner der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit“. „Mit der Aktion wollen wir ein Bewusstsein dafür schaffen, dass ein umweltfreundlicher Handwerksbetrieb neben der Ökologie auch das nachhaltige Wirtschaften und soziale Aspekte im Blick haben sollte“, sagte Thomas Harms. In zwei Workshops haben sich die betriebswirtschaftlichen Berater, Thomas Harms und Svea Janssen, mit der Geschäftsführung getroffen. „Gemeinsam haben wir die betrieblichen Strukturen beleuchtet und vieles aufgedeckt, was wir schon abdecken, aber auch noch wichtige Verbesserungsvorschläge erhalten, die uns weiterbringen“, zieht Dieter Lienemann eine positive Bilanz.
Seit der Übernahme vor sechs Jahren habe der Betrieb seine Prozesse von Grund auf neu strukturiert, berichtet Bruder Albert Lienemann, der ehrenamtlich der Handwerkskammer als Präsident vorsteht. Die EDV wurde umfassend erneuert, digitale Auftragsabläufe eingeführt und nachhaltige Prozesse weiterentwickelt. Auch der Personalstamm wurde von anfangs 20 Mitarbeitenden mehr als verdoppelt. Das Unternehmen positioniert sich in seiner Sparte als Allround-Problemlöser, der den gesamten Prozess von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung der Haustechnik und Badinstallation abdeckt. Sanierungen sowie Reparaturen und Wartungen zählen ebenso zum Auftragsaufkommen wie Neubauten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Installation von Wärmepumpen sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Großprojekte.
Die betriebliche Heizungsanlage wurde vor kurzem auf eine moderne Luft-Wärmepumpe umgestellt. Auch im Fuhrpark wird auf E-Mobilität gesetzt. Parallel zu einer Vielzahl von anderen umweltfreundlichen Maßnahmen wurden in moderne Arbeitsumgebungen investiert. Neben einem papierlosen Büro sticht besonders eine digitale Werkzeugverwaltung hervor. Mit deren Hilfe sind die Werkzeuge schnell zur Hand, können den Fahrzeugen zugeordnet und gewartet werden. Außerdem pflegt die Geschäftsführung eine wertschätzende Unternehmenskultur. „Wir sprechen alle miteinander auf Augenhöhe“, erklärt Dieter Lienemann. Die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden werden gefördert. Flexible Arbeitszeiten, faire Entlohnung, Investitionen in Maschinen, die die Montage erleichtern und eine gute Ausstattung, wie Heizwesten auf Baustellen, tragen dem Rechnung.
Unternehmen, die ihr nachhaltiges Engagement ebenfalls mit der Kennzeichnung sichtbar machen möchten, können sich an die Beratung der Handwerkskammer wenden. Thomas Harms berät kostenfrei. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer 04941 1797-61 oder per E-Mail t.harms@hwk-aurich.de.
Fotos: HWK/W.Feldmann
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2
26603 Aurich
Jetzt schon den 20. September vormerken! Handwerk erleben, Zukunft gestalten!
Ganz Deutschland lässt seine rund fünf Millionen Handwerker am Samstag, 20. September, hochleben. Auch die Handwerkskammer für Ostfriesland feiert mit! Anlässlich des 125-jährigen Bestehens öffnet sie Werkstatt-Tore und Türen des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Aurich für die Öffentlichkeit.
Von 10 bis 14 Uhr haben Besucherinnen und Besucher auf dem etwa drei Hektar großen Kammergelände an der Straße des Handwerks 2 die Gelegenheit, die Vorführungen der Azubis und Meister hautnah zu erleben.
Unter dem Motto „Handwerk erleben – Zukunft gestalten“ erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken in verschiedene Gewerke, Vorführungen von Azubis und Meistern der Innungen und der Handwerkskammer in den Ausbildungswerkstätten sowie zahlreichen Mitmachaktionen. Auch für Kinder und Familien wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten.
Highlights des Tages:Meister und Azubis zeigen ihr Können in den Ausbildungswerkstätten
Karriereleiter-Beratung: Vom Azubi zum Chef
Live-Musik Thomas Kümper / Bläserklasse der Realschule Aurich
Verköstigung der Geburtstags-Torte
Kaffee & Kuchen
Grill- & Getränkestand
Fahrzeug-Schau des Porsche-Clubs Ostfrieslands e.V.
Kinderaktionen & Familienprogramm
Kleine Land- und Baumaschinen-Ausstellung der Innung für Land- und Baumaschinentechnik in Ostfriesland
DKMS Stammzellenspende
Kommen Sie vorbei! Feier Sie mit uns unseren Geburtstag. Entdecken Sie, was das Handwerk leistet – und vielleicht entdecken Sie dabei auch Ihre eigene Zukunft im Handwerk.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Download Lageplan der Handwerkskammer für Ostfriesland (155,03 KB)
Download Flyer - Tag des Handwerks (488,91 KB)
Eröffnung
Los geht das Fest des Handwerks
10.00 Uhr
Begrüßung mit Tortenanschnitt
Der Präsident Albert Lienemann wird die Veranstaltung in der Kfz-Halle (Gebäude F) um 10 Uhr eröffnen. Mit dem Anschnitt der Jubiläumstorte von Jörg Tapper, Obermeister der Konditoren-Innung Ostfriesland, wird zum Kuchenbuffet geladen.
Musikalisch wird die Veranstaltung von der Bläserklasse der Realschule Aurich eröffnet. Im Anschluss übernimmt Sänger und Gitarrist Thomas Kümper aus Esens das Mikrofon.
Führungen durch die Werkstätten werden angeboten. Alle Werkstätten können frei erkundet werden.
Dienstag, 9. September 2025
Aktion „heimat shoppen“ Saarland geht in die neunte Runde
09.09.2025 - Bundesweite Aktionstage „heimat shoppen“ wieder mit starker Beteiligung und vielen Aktionen im Saarland – Kampagne für Handel, Dienstleistung und Gastronomie – gut 1.100 Betriebe machen mit
Unter dem Motto "heimat shoppen – Impulse für die Stadtentwicklung von morgen" finden am kommenden Wochenende, Freitag, 12. und Samstag, 13. September die bundesweiten Aktionstage der mittlerweile größten Initiative zur Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Innenstädte statt. Das Saarland nimmt an dieser Aktion bereits seit 2017 teil. Die Beteiligung saarländischer Unternehmen ist unverändert groß. Rund 1.100 Betriebe aus 43 Städten und Gemeinden machen in diesem Jahr wieder mit. Damit zählt das Saarland erneut zu den aktivsten Regionen der bundesweiten Kampagne.
Auch für die Neuauflage der Aktion 2025 konnten mit dem Sparkassen Verband Saar und dem Unternehmen Möbel Martin zwei starke Kooperationspartner gewonnen werden. Unterstützt wird die Aktion zudem von der Saarbrücker Zeitung.
Angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Gesamtlage und der eingetrübten Konsumlaune kommt der Kampagne besonderer Bedeutung zu. „Was wir jetzt brauchen, ist ein gemeinsames Verständnis der Verbraucher für die lokalen Anbieter. Allein der saarländische Handel steht für rund 40.000 Arbeitsplätze. Unsere gemeinsame Aktion gibt dem Handel eine Stimme und schafft die notwendige Aufmerksamkeit. Dabei geht die Aktion inzwischen weit über den Handel hinaus und setzt ein Zeichen für lebendigen Innenstädte in unserem Land – ein Stück Lebensqualität, das niemand missen möchte“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé.
Die teilnehmenden Händler, Gastronomen und Dienstleister werden mit „heimat shoppen“-Plakaten, Schaufensteraufklebern, und speziell für diese Kampagne bedruckten Einkaufstaschen auf die Aktionstage am 12. und 13. September hinweisen. Dann warten zusätzlich zahlreiche Aktionen und Überraschungen auf die Besucher. Diese können vom Glas Sekt beim Einkauf über Rabatt- und Gutscheinaktionen bis hin zu Stadt-Rallyes, Modeschauen oder Wettbewerben reichen.
Weitere Infos finden sich auf der Homepage www.heimat-shoppen.de,
zu den Aktionen im Saarland unter dem Direktlink: heimat shoppen - Veranstaltungen
foto heimat-shoppen.de
IHK
Saarland
Franz-Josef-Röder-Straße 9
66119 Saarbrücken
Termine für das Handwerk
Terminhinweis: IHK-Azubi-Speeddating 2026
Auch 2026 setzen wir unser erfolgreiches IHK-Azubi-Speed-Dating fort – Ihre Chance, zahlreiche vielversprechende Nachwuchstalente persönlich kennenzulernen. Sie bieten für 2026 einen oder mehrere Ausbildungsplätze an? Dann nutzen Sie dieses Format, um in kurzer Zeit mit vielen motivierten Bewerber und Bewerberinnen ins Gespräch zu kommen: direkt, unkompliziert und ohne großen Aufwand. Das Konzept des Azubi-Speeddatings hat sich bewährt: In zehnminütigen Gesprächen erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich bei Ihnen vorzustellen – und Sie gewinnen zugleich einen authentischen ersten Eindruck. Anschließend wird gewechselt und das nächste „Date“ beginnt. So knüpfen Sie in kurzer Zeit zahlreiche wertvolle Kontakte und entdecken mögliche Matches für Ihre Ausbildungsplätze. Zusätzlich können Sie wie gewohnt auch Ihre Praktikumsplätze für Schüler und Schülerinnen sowie Ihre dualen Studiengänge vorstellen. Datum: Donnerstag, 26. Februar 2026 Uhrzeit: 10:30–14:30 Uhr Ort: Philharmonie Essen, Huyssenallee 53, 45128 Essen Anmeldungen sind bis zum 05. Januar 2026 möglich. Die Anzahl der Plätze ist aus räumlichen Gründen begrenzt. Eine Anmeldung garantiert noch keinen Platz. Eine Zu- oder Absage erfolgt Mitte Januar 2026. Hier können Sie sich zum Azubi-Speeddating 2026 anmelden. https://veranstaltung.ihk.ruhr/b?p=azubispeeddating2026meo
4. September 2025 Zeichnung und Druckgrafik – Peter Junghanss Zeichnen heißt Begreifen ... und was man aufzeichnen kann – das hat man begriffen. Vom 11. September bis 14. November 2025 sind im Haus der Architekten, Goetheallee 37 in Dresden Zeichnungen und Druckgrafiken von Peter Junghanß zu sehen. Zur Vernissage am 10. September 2025, 18:00 Uhr mit einer Einführung von Tilman Wendland und Musik von Florian Mayer (Violine) laden wir herzlich ein. Gezeigt werden Arbeiten mit starkem zeichnerischen Ausdruck – vom markanten, dynamischen Strich der Rohrfederzeichnungen bis zu eindrucksvollen Kaltnadelradierungen. Junghanß' Zeichnungen wirken spontan und zugleich präzise – sie leben von der Bewegung der Linie und der Unmittelbarkeit des Moments. Das war nicht immer so bei Peter Junghanß. Die Grafiken aus den 1980er Jahren sind motivisch geprägt und rütteln erkennbar an dem gewalttätigen System der DDR. Auch seine Rohrfederzeichnungen sind von großer Lebendigkeit und zeichnerischer Direktheit. Er entwickelt eine Visuelle Sprache, die sowohl impulsiv als auch strukturiert ist. Die Motive reichen dabei von Architektur- und Landschaftsdarstellungen bis zu charakterstarken Portraitzeichnungen mit einer eigenen Signatur. Die Werke von Peter Junghanß laden ein, sowohl das Konkrete als auch das Flüchtige mit neuen Augen zu sehen. Peter Junghanß wurde 1942 in Leisnig geboren und studierte von 1962 bis 1971 Architektur und Kunst an der Technischen Universität Dresden. 1973 promovierte er zum Dr.-Ing. und war bis 1989 als Künstler und Architekt in Dresden tätig. Von 1992 bis 2007 lehrte er als Professur für Freies Gestalten an der Technischen Hochschule Augsburg. Bereits seit 1976 werden seine Arbeiten in nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert. Vernissage: am 10. September 2025, 18:00 Uhr Ausstellung: vom 11. September bis 14. November 2025 im Haus der Architekten (Eintritt frei) Öffnungszeiten: Mo–Do 8:30–16:00 Uhr und Fr 8:30–15:00 Uhr oder nach Vereinbarung Mehr: www.aksachsen.org/aktuelles/ausstellungen Architektenkammer Sachsen Haus der Architekten Goetheallee 37 01309 Dresden www.aksachsen.org
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_______________________________________________ Zukunft Handwerk (ZH) Der Weg zur Energiewende für Handwerksbetriebe Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) berät am 12. und 13. März 2025 auf dem Kongress ZUKUNFT HANDWERK in München (Stand EG.38, ICM – International Congress Center Messe München) Handwerksbetriebe über Möglichkeiten, ihre Energieeffizienz zu verbessern. Am Stand der MIE informieren Expertinnen und Experten über das E-Tool für Betriebe und bieten kostenfreie Sprechstunden an, diese können bereits vorab per Mail an mie@zdh.de vereinbart werden. Zusätzlich gibt Marcel Quinten am 13. März von 9:50 Uhr bis 10:15 Uhr im Zukunft Handwerk Forum einen Einblick in die vielfältigen Unterstützungsangebote der MIE.
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Berufsbildungszentrum in Aurich macht fit für die Ausbildereignungsprüfung.
Folgende Kurse werden im BBZ angeboten: Ausbildereignungsprüfung, AdA – Teilzeit 19. August bis 28. November 2025 Durchführung: dienstags, donnerstags und freitags von 18 bis 21.15 Uhr Gebühr: 690,00 Euro (ca. 100 Std.) Ausbildereignungsprüfung, AdA – Vollzeit 17. Februar bis 01. März 2025 05. Mai bis 17. Mai 2025 01. September bis 13. September 2025 03. November bis 15. November 2025 Durchführung: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, samstags von 8 bis 12.15 Uhr Gebühr: 690,00 Euro (ca. 100 Std.) ___________________________________
18. März 2025 - Experte für Wärmepumpen werden. ----- BBZ in Aurich bietet Lehrgang zur Planung und Errichtung von Wärmepumpenanlagen im März an. Schulung wird gefördert. Anmeldungen sind online unter www.hwk-aurich.de/kurse-und-seminare bis zum 17. Februar möglich. Ansprechpartnerin ist Sandra Janssen, Telefon 04941 1797-70 oder sa.janssen@hwk-aurich.de.
19.02.2025 - Branchentag der saarländischen Baustoffindustrie - werden die heimischen Rohstoffe knapp? IHK Saarland und VBS - Verband der Baustoffindustrie Saarland e. V. Termin: Mittwoch, 19. Februar 2025, 13:00 - 18:00 Uhr Veranstaltungsort: IHK Saarland Anmeldung auf der IHK-Website: www.saarland.ihk.de (Kennzahl 15.18713)
15.01.2025
Braucht eine gute Vorbereitung: Vier Prüfungen auf dem Weg zum Meister im Handwerk Prüfungstermine 2025 sind jetzt auf der Website einzusehen.
Handwerkskammer unterstützt bei Fragen und mit Informationen zum Meistertitel.
In den Gewerken, in denen Prüfungen im Bezirk der Handwerkskammer abgenommen werden, sind die Prüfungstermine auf der Homepage der Handwerkskammer einzusehen. Das Handling ist ganz einfach: gewünschtes Handwerk auswählen und auf der dann verfügbaren gewerkespezifischen Seite unter dem Menüpunkt „Prüfungstermine“ alle wichtigen Daten einsehen.
Informationen auf www.hwk-mannheim.de/handwerksmeister. Bei Fragen rund um den Meistertitel im Handwerk hilft der Geschäftsbereich Meisterprüfung der Handwerkskammer, Alexander Dirks, Telefon 0621 18002-140, E-Mail: meisterpruefung@hwk-mannheim.de.
09.01.2025
Handwerk trifft Politik vor der Bürgerschaftswahl Die Bürgermeisterkandidaten Dr. Peter Tschentscher (SPD), Katharina Fegebank (Grüne), Dennis Thering (CDU) und weitere Parteienvertreter stellen sich am 16. Januar den Fragen des Hamburger Handwerks – der „Wahl-o-Mat im Live-Format“ soll praktische Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe sein.
Auch Hamburgs Handwerkerinnen und Handwerker stimmen am 3. März über die Zusammensetzung der nächsten Bürgerschaft ab. Mit ihrer Wahlveranstaltung „Handwerk trifft Politik“ bietet ihnen die Handwerkskammer ein lebendiges Dialogformat zur fundierten Entscheidungsfindung – ein „Wahl-o-Mat im Live-Format“. Im direkten Austausch mit Fachleuten aller Bürgerschaftsfraktionen und den drei von SPD, GRÜNEN und CDU aufgestellten Bürgermeisterkandidaten soll deutlich werden: Wer vertritt am besten meine Interessen als Handwerker? Wem traue ich am ehesten zu, die richtigen politischen Weichen für einen mittelstandsorientierten Neuanfang zu stellen? Wer hat einen konkreten Plan, meine Herausforderungen und Probleme als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber im urbanen Handwerk gemeinsam zu meistern und zu lösen? Der erste Teil mit zwei moderierten Fachforen gibt Einblick in die Positionen der in der Bürgerschaft vertretenenung Fraktionen. Die Foren-Themen und -Inhalte haben engagierte Kammermitglieder gemeinsam mit der Handwerkskammer in Wahlprüfstein-Workshops erarbeitet. Die Wahlprüfsteine des Hamburger Handwerks finden Sie hier. Im zweiten Teil der Veranstaltung stehen Bürgermeisterkandidaten und kandidatin Rede und Antwort zu handwerkspolitischen Herausforderungen und stellen sich den Fragen des Publikums.
Bürgerschaftswahl 2025: Handwerk trifft Politik 16. Januar 2025 17 bis 20.30 Uhr Handwerkskammer, Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Programm: 17 bis 18 Uhr: Fachforen zu den Themen „Verkehr, Gewerbe, Wirtschaftsförderung“ mit Hansjörg Schmidt (SPD), Zohra Mojadeddi (Grüne), Götz Wiese (CDU), Norbert Hackbusch (Linke), Benjamin Mennerich und Helge Ritscher (beide AfD) sowie „Ausbildung und Fachkräfte" mit Philine Sturzenbecher und Clarissa Herbst (beide SPD), Jennifer Jasberg (Grüne), Birgit Stöver (CDU), David Stoop (Linke) und Marco Schulz (AfD) 18 bis 19 Uhr: Pause mit Imbiss 19 bis 20.30 Uhr: Gespräch mit Bürgermeisterkandidaten Dr. Peter Tschentscher (SPD), Dennis Thering (CDU) und Kandidatin Katharina Fegebank (Grüne) Moderation: Matthias Iken, Hamburger Abendblatt
07.01.2025 Wie Erfindungen und Ideen aus dem Handwerk zur kommerziellen Nutzung kommen können Handwerkskammer in Mannheim bietet kostenlose Erfinderberatung in Zusammenarbeit mit Patentanwälten – Nächster Termin am 16. Januar 2025 Mit der Erfinderberatung bietet die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ein kostenfreies Angebot für Existenzgründer und das Handwerk der Region an. Die Beratung findet im zweimonatigen Rhythmus in den Räumen der Handwerkskammer in Mannheim, B1, 1-2, statt. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 16. Januar 2025, von 15:30 bis 17:30 Uhr anberaumt. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bei Carmen Eich-Romero, Telefon 0621 18002-153, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@hwk-mannheim.de. Weitere Informationen bei Aaron Maier, Technologieberatung der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Telefon 0621 18002-146, E-Mail: aaron.maier@hwk-mannheim.de. _______________________________________________ IHK Ostbrandenburg bietet in einer Woche 20 Webinare für den Betriebsalltag Mit dem Start ins neue Jahr setzt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg neue Akzente in der Wissensvermittlung für Unternehmen: Vom 13. bis 17. Januar 2025 bietet sie erstmals eine kompakte Webinar-Woche an. Unter dem Motto „MEHR WISSEN. Mit der IHK“ können Unternehmer und deren Mitarbeiter aus Industrie, Handel und Dienstleistung ihr Know-how erweitern. Aus den insgesamt 20 einstündigen Webinaren können sie genau die auswählen, die ihnen im Betriebsalltag nutzen. Die Themenvielfalt reicht vom praktischen Umgang mit der E-Rechnung, über das Registrieren von digitalen Ausbildungsverträgen, Unternehmensnachfolge und Azubimarketing bis hin zu Energiespartipps für den Betriebsalltag. Die digitalen Veranstaltungen finden im Stundentakt über Microsoft Teams statt und können einzeln gebucht werden. Die Teilnahme ist unkompliziert, kostenlos und bietet sowohl die Möglichkeit zuzuhören als auch aktiv Fragen zu stellen und sich auszutauschen. „Mit dieser Webinar-Woche möchten wir Unternehmerinnen und Unternehmer dazu ermutigen, mit Schwung ins neue Jahr zu starten und etwas Neues auszuprobieren,“ sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Monique Zweig. „Unser Ziel ist es, praktische Unterstützung und Inspiration für den Unternehmensalltag zu bieten. Kompakt, konkret und kostenlos – das ist unser Angebot an die Wirtschaft.“ Fünf Tage lang stellt die IHK in diesen Online-Seminaren ihr umfassendes Serviceangebot vor und vermittelt praxisnahes Wissen, das Unternehmen unmittelbar nutzen können. Sollten in der kurzen Zeit nicht alle Fragen geklärt werden, besteht die Möglichkeit, individuelle Beratungstermine im Anschluss zu vereinbaren. Mehr unter http://ihk-obb.de/webinarwoche Die IHK Ostbrandenburg ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder. IHK Ostbrandenburg Puschkinstraße 12b | 15236 Frankfurt (Oder) www.ihk.de/ostbrandenburg ___________________________ Messen 2025: ________________________________________________________ Internationale Messe rund um Teppich- und Bodenbeläge. Ort: Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover 0511-89-0 0511-89-326-26 domotex@messe.de ISH ------------------------------------------------- Internationale Leitmesse für Sanitär und Heizung Frankfurt am Main. Ort: Messe Frankfurt GmbH Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main, Germany 049 69 75 75 - 0 049 69 75 75 - 64 33 info@messefrankfurt.com https://www.messefrankfurt.com Messegelände Frankfurt Messegelände Hannover __________________________________ Internationale Möbelmesse Avantgarde Design Centre, Stil- und Bauernmöbel, Wohn- Schlafmöbel, Polstermöbel, Tische und Stühle, EDV-Systeme, Wohnraumleuchten Ort: KölnMesse GmbH Messeplatz 1 50679 Köln 0221-821-0 0221-821-2574 info@koelnmesse.de www.koelnmesse.de Messegelände __________________________ BAU - Internationale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme, Bauerneuerung Baustoffe, Bauchemie, Baukeramik, Bauprofile, Betonbau, Baubeschläge, Fertigbau, Bedachung, Wärmedämmung, Farben, Lacke, Fassadenbaustoffe, Fenster, Türen, Tore, Gerüstbau, Innenausbau,Treppen Ort: Messe München GmbH Messegelände 81823 München 089-949-113 88 089-949-113 89 newsline@messe-muenchen.de www.messe-muenchen.de Neue Messe --------------------------------------------------------- Sonntag, 26. Januar DENKFABRIK | FRISEURHANDWERK 2025 Entdecke die Zukunft des Friseurhandwerks auf der DENKFABRIK | FRISEURHANDWERK 2025 - „Arbeit heute / Arbeit morgen – Zukunft gestalten!“ https://www.eventbrite.de/e/denkfabrik-friseurhandwerk-2025-tickets-1086482019969?aff=oddtdtcreator ------------------------------------------------ Vom 13. bis 17. Januar 2025 öffnet die BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, in München ihre Türen. Vom 13. bis 17. Januar 2025 öffnet die BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, in München ihre Türen. https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/innovation/blog-1/ausblick-auf-die-bau-2025-die-zukunft-des-bauens-aktiv-gestalten/ --------------------------------------------------- Internationale Grüne Woche Berlin Ernährungswirtschaft (Nahrungs- und Genußmittel), Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Weinbau, Erwerbsfischerei, Tierhaltung Ort: Messe Berlin GmbH Messedamm 22 14055 Berlin 030-3038-0 30-3038-2325 central@messe-berlin.de www.messe-berlin.de Messegelände --------------------------------------------------------- boot-Düsseldorf - Internationale Bootsausstellung Messe zum Thema: Boote, Windsurfing, Motoren, Bootsbau, Bootszubehör, Ausrüstungen, Tauchsportartikel, Angelsportartikel, Wasserski, Wassersportartikel, Bekleidung, Rettungsgeräte, Charter, Tourismus URL: Ort: Messe Düsseldorf GmbH Stockumer Kirchstr. 61 40474 Düsseldorf 0211-4560-01 0211-4560-668 info@messe-duesseldorf.de www.messe-duesseldorf.de Messegelände -------------------------------------------------------------- Fensterbau / GlasMetallBau Zwei Messen unter einem Dach - auf diese Weise ergeben sich Synergie-Effekte für Aussteller und Besucher. Ort: Messe Stuttgart International 70192 Stuttgart 711-2589-257 711-2589-560 info@messe-stuttgart.de www.messe-stuttgart.de/fensterbau/ Messegelände ----------------------------------------------------- Internationale Eisenwarenmesse - Welt-Centrum Werkzeug, etc. Werkzeuge, Beschläge, Dekorationsmetallwaren, Schlösser, Schlüssel, Sicherheitseinrichtungen, Eisenwaren, Befestigungstechnik, Innenausbau, Holzbau, Mitnahmemöbel, Heimwerkerbedarf, Baustoffe, Automobilzubehör, Zweiradzubehör, Ladeneinrichtungen, Schaufensterbedarf Ort: KölnMesse GmbH Messeplatz 1 50679 Köln 0221-821-0 0221-821-2574 info@koelnmesse.de www.koelnmesse.de Messegelände --------------------------------------------------------- ISH Internationale Leitmesse für Sanitär und Heizung Frankfurt am Main. Ort: Messe Frankfurt GmbH Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main, Germany 049 69 75 75 - 0 049 69 75 75 - 64 33 info@messefrankfurt.com www.messefrankfurt.com Messegelände Frankfurt ---------------------------------------------------------














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